Hallo 2015!

Ich hoffe ihr hattet einen tollen Start ins neue Jahr!
Wir hatten einen schönen Abend bei Freunden – mit Raclette, Wii U und Wunderkerzen.

So, was steht an im neuen Jahr?

Wunderkerze

Ab Montag fange ich einen neuen Job bei einer äußerst coolen Internetagentur in Köln an, ich bin irgendwie ziemlich aufgeregt und freue mich auf meine neuen Aufgaben und Herausforderungen!

Ich möchte viel mehr herumkommen! Ich möchte viele schöne Ecken auf der Welt sehen aber auch öfter Freunde in anderen Städten besuchen.
Geplant ist dieses Jahr so einiges: eine Reise nach Wien es soll noch mal nach Baarland gehen (da waren wir letztes Jahr schonmal, guckt euch das an, man übernachtet dort in alten restaurierten Zirkuswägen – mega cool!). Außerdem wollen mein Freund und ich im Winter nach Vietnam reisen (ich bin zu europarisiert, bei den Temperaturen dort im Sommer sterbe ich!).
Meine Kollegen in Berlin möchte ich noch mal besuchen, sowie eine Freundin in Leipzig, eine in Wuppertal, eine in Düsseldorf und eine in Kopenhagen.
Ich hoffe natürlich, dass sich das ein oder andere noch spontan ergibt – ist ja aber leider auch oft eine Frage des Geldes (ist zwar nicht konkret geplant aber gegen einen fetten Gewinn im Lotto hätte ich auch nichts einzuwenden!).

Auch einige Events stehen an: ich freue mich auf das Bloggertreffen vom BlogBoard in knapp zwei Wochen!
Zu Weihnachten habe ich meinem Freund Tickets für Legend of Zelda – Symphony of the Goddesses geschenkt: ein Orchester, das die Soundtracks von Zelda spielt und im April in Düsseldorf auftritt.
Von meinen ehemaligen Kollegen habe ich zum Abschied ein Mair1-Ticket bekommen, d. h. dieses Jahr geht es wieder mit ein paar Leuten nach Montabaur. Hoffentlich bekommen wir noch ein paar Leute überredet, das wird bestimmt super.
Außerdem werde ich wohl im August bei dem großen Bloggertreffen, das jährlich in Köln stattfindet, dabei sein.

Essen ist und bleibt natürlich auch weiterhin ein großes Thema für mich: übernächstes Wochenende steht das bereits dritte Street Food Festival in Köln an und ansonsten möchte ich dieses Jahr natürlich auch viel und gut essen.
Es warten noch einige Burgerläden darauf ausprobiert zu werden. So wie die in letzter Zeit aus dem Boden schießen, kommt man ja aber auch gar nicht mehr hinterher.

Im Februar beendet Kiya Noir meinen Half-Sleeve und im Oktober lasse ich mich von Marta Lipinski von Dead Romanoff in Leipzig bekritzeln. Ansonsten ist in der Richtung nichts weiter konkret geplant aber das muss ja nichts heißen – sich tättowieren lassen macht süchtig und ich muss mich echt stark zusammenreißen, damit ich es nicht übertreibe!

Wie schon mal erwähnt, bin ich gerade dabei meine kleine Wohnung umzugestalten. Leider geht das alles etwas schleppend voran, u. a. weil manches nicht so klappt wie ich mir das vorstelle (ich sollte mir abgewöhnen alles nach Augenmaß zu machen und mir stattdessen lieber ein Maßband kaufen) oder weil ich mich nicht so richtig entscheiden kann, aber gut Ding will halt Weile haben und so.

Achtung, jetzt wird es tiefgründig… Es gibt da noch zwei persönliche Angelegenheiten: Vorsätze möchte ich das jetzt nicht nennen, weil ich Vorsätze doof finde (man muss meiner Meinung nach eben nicht erst auf das neue Jahr warten, sondern kann das alles auch jetzt und sofort machen).
Erstens: ich möchte mein Leben mehr genießen und nicht nur das tun, wovon ich denke, dass ich es tun muss, z. B. weil es vernünftig ist. Stattdessen möchte ich mehr auf mich und meine Bedürfnisse achten, auf das was ich wirklich will und brauche um glücklich zu sein.
Zweitens: letztes Jahr ist unerwartet etwas passiert, das mir nicht so ganz in den Kram gepasst hat. Ich möchte das jetzt nicht mit einem schweren Schicksalsschlag gleichsetzen (wäre vielleicht etwas übertrieben) aber für mich persönlich hat es sich leider genau so schlimm angefühlt. Da ich eher pessimistischer Natur bin, habe ich mich davon ziemlich herunterziehen lassen und bin todunglücklich gewesen. Leider habe ich die Charaktereigenschaft, in schwierigen Zeiten nicht mehr an irgendwas Gutes glauben zu können – dafür bin ich bekannt.
Ich wünsche mir, dass ich generell positiver gestimmt bin, denn auch wenn es mal aussichtslos erscheint – es geht immer irgendwie weiter und wer weiß, vielleicht passieren manche Dinge ja wirklich nicht ohne Grund?
In der Theorie weiß ich das zwar aber in der Praxis sieht das dann doch anders aus.
Naja, Einsicht ist ja schon mal der erste Weg zur Besserung!

2015, werd‘ gefälligst geil!

Ich wünsche allen ein tolles neues Jahr, alles Gute und viel Gesundheit!

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