Warum Fotos toll sind und ein ganz besonderer Mensch

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Cewe entstanden und enthält Werbung.

Fotos sind toll – ich denke jeder schaut sich gerne Fotos von früher an und schwelgt in Erinnerungen: die Kindheit, die rebellische Jugendphase, Liebeleien, Freundschaften und deren Entwicklungen, wilde Partys, besondere Ereignisse wie Abibälle, Hochzeiten und, ganz wichtig bei mir, natürlich Essen.
Aus meiner Kindheit gibt es bedauerlicherweise kaum mehr Fotos, nur ein paar, die ich an einer Hand abzählen könnte. Ich finde das sehr schade, denn meine Eltern haben früher jeden Schritt, jeden Atemzug und jedes Wort von mir mit Fotos und Videoaufnahmen dokumentiert – diese sind 2004 bei einem Brand, bei dem wir unser ganzes Hab und Gut verloren haben, leider abhanden gekommen.

Fotos erzählen Geschichten und erinnern uns auch an kleine Dinge, die vielleicht gar nicht mehr so präsent in unseren Köpfen sind.
Je älter ich werde, desto mehr Fotos sammeln sich auf meiner Festplatte an. In den letzten über zehn Jahren musste ich mir schon so oft neue Ordnerstrukturen überlegen, da ich sonst einfach irgendwann den Überblick verloren hätte.

Heute soll es mal nur um bestimmte Fotos gehen: es gibt es eine Person an meiner Seite, die ich mir aus meinem Leben nicht mehr wegdenken möchte.
Kennengelernt haben wir uns (Achtung, ein bisschen peinlich!) bei Knuddels.de. Als wir um die zwölf Jahre alt waren, tummelten wir uns dort täglich herum – keine Ahnung, wie es letztendlich zum persönlich Kontakt gekommen ist, aber eins ist klar: das war gut so!
Internetbekanntschaften werden zwar oft skeptisch beäugt (gerade in so jungen Jahren, da könnte ja sonst wer am anderen Ende der Leitung sitzen) aber wir haben uns irgendwie auf Anhieb einfach so gut verstanden. Aus Chats wurden stundenlange Telefonate, seitenlange Briefe, mehrere gemeinsame Tagebücher (macht die Jugend das von heute eigentlich noch? Bücher bekritzeln und hin- und hergeben?) und schließlich unzählige Treffen. Zu der Zeit haben uns noch 400 Kilometer Entfernung getrennt, inzwischen sind es zum Glück nur noch 80 Kilometer.

2008

In dieser langen Zeit gab es einige Veränderungen in unserem Leben. Wir pubertierten, Männer kamen und gingen, wir machten unseren Schulabschluss, begannen Ausbildung und Studium und wurden irgendwann erwachsen – aber eins hat sich nie geändert: unsere Freundschaft.

Selbst wenn wir uns zwischenzeitlich mal ein paar Wochen oder Monate aus den Augen verloren hatten, hat uns das nie was anhaben können – denn wir wussten trotzdem, dass der andere immer irgendwie da ist.
Also, wenn ich mir bei einer Freundin sicher bin, dass sie für immer ein Teil meines Lebens sein wird – dann ist das sie.

2012

Natürlich haben sich in diesen Jahren etliche Fotos von uns angesammelt. Manche sind schrecklich, manche sind witzig, manche sind schön. Aber eins haben sie alle gemeinsam: sie dokumentieren uns, unsere Geschichte, unsere Veränderungen und unsere gemeinsamen Erlebnisse.

Ich liebe es, in Sachen wie Briefen, Fotos, Postkarten etc. aus der Vergangenheit zu stöbern – sowas hebe immer auf, da solche Dinge einen unbeschreiblichen Wert für mich haben. Die Haptik dabei macht das noch mal viel mehr besonders als einfach nur stumpfsinnig Dateien auf der Festplatte durchzuklicken.

2014

Während vorherige Generationen noch mühselig Fotos in ein Album geklebt haben, gibt es inzwischen ja Fotobücher. Quasi das Fotoalbum 2.0, für mich wahrscheinlich die bessere Alternative, da mich die Abnutzung von traditionellen Fotobüchern immer genervt hat. Ich hatte schon oft Fotos nach dem Umblättern in der Hand, weil der Kleber sich mit der Zeit einfach gelöst hatte.
Nach über zehn Jahren Sammeln von Bildmaterial ist es jetzt also durchaus an der Zeit, mal zu überlegen sich ein Fotobuch drucken zu lassen. Wäre ja schade um die Fotos, wenn die einfach in den Weiten meiner Festplatte verstauben würden.

Anbieter für Fotobücher gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer, die bekanntesten dürften Cewe (Budni Foto, Cewe Fotobuch), dm, fotobuch.de, Pixum, posterXXL und Rossmann sein.
Ich könnte mir vorstellen, dass man in der Gestaltung und Handhabung mit der Fotobuch-Software nicht so flexibel wie mit der Software der Adobe Creative Cloud ist, allerdings sprechen die Preise der Fotobuch-Anbieter natürlich klar für sich.

Wie findet ihr Fotobücher? Habt ihr selbst schon mal eins drucken lassen und wenn ja, bei welchem Anbieter? Wart ihr zufrieden? Oder doch lieber selbst gestalten, drucken und binden lassen? (So wie es sich für eine gelernte Mediengestalterin eigentlich gehört…)

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