„Picture my day“ Day #pmdd18

Heute fand zum 18. Mal der „Picture my day“ Day statt.
Im Januar war ich zum ersten Mal mehr oder weniger dabei und heute dann das zweite Mal. Mehr oder weniger weil ich es irgendwie gar nicht so richtig schaffe, wirklich alles bildlich festzuhalten – ich glaube, heute hat das besser geklappt als beim letzten Mal aber Luft nach oben ist da trotzdem noch…
Nächstes Mal, alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei!

Hier also mein Tagesablauf in Bildern:


Den Tag starteten mein Freund und ich mit einem großen Pancakes-Frühstück mit köstlich cremiger Schokosoße – natürlich milch- und zuckerfrei.

Danach war ich im eigentlich nicht so schönen Köln-Mülheim verabredet. Aber wenn man runter zum Rhein geht, entdeckt man die schönen Seiten Mülheims.

Wenn man unten am Rhein von Mülheim Richtung Innenstadt fährt, hat man eine tolle Aussicht auf den Rhein. Sonniges Wetter, kühle Brise – perfektes Fahrradwetter. Die Schafe scheinen das schöne Wetter auch zu genießen.

Vor über einem halben Jahr habe ich das „Shoppen“ auf Wochenmärkten für mich entdeckt. Obst und Gemüse dort sind schöner, günstiger, frischer und das gemütliche Schlendern über den Platz macht sogar irgendwie Spaß.

Nach etlichen Umzügen und allen möglichen Wohnorten innerhalb Kölns (Flittard, Mülheim, Bilderstöckchen, Höhenberg) in den letzten neun Jahren fühle ich mich jetzt im Agnesviertel wirklich wohl.
Hier gibt es alles was ich brauche und immer wenn ich durch die Straßen spaziere, merke ich wie sehr ich mich hier einfach zu Hause fühle. Ich liebe meine Hood <3


Als Mittagssnack gab es meine frisch erbeuteten Erdbeeren vom Wochenmarkt mit einem fetten „Sahne“-Häufchen (sieht richtiger Sahne aber zum Verwechseln ähnlich, oder?). Oh Gott, unbeschreiblich wie lecker das war! <3

Nachmittags ging es ins Café Weissenburg hier im Agnesviertel. Sich ins Café setzen, trinken, quatschen und einfach mal nichts tun – darauf stehe ich total.

Egal wie warm es ist, Tee geht immer!

Ich erwähnte ja letztens bereits, wie sehr ich mich auf die Bärlauch-Saison gefreut habe, da musste ich mir heute auf dem Wochenmarkt natürlich noch mal welchen kaufen. Macht sich in der Hand auch genau so hübsch wie ein Blumenstrauß.

… und schwupp, Bärlauch-Strauß brutal ermordet um Bärlauch-Pesto daraus zu machen.

Abends gab es dann einen Burger zu Ehren vom wundervollen Bärlauch. Die „Brötchen“ habe ich mir aus Blumenkohl, Eiern, gemahlenen Mandeln und Kokosmehl nachgebaut – war eine perfekte Alternative zu normalen Burgerbrötchen.

Wie man sieht, ich hatte einen super schönen und entspannten Tag – so muss das.

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