Reisen

USA-Reise – Kosten, Planung und Vorbereitung

Ende 2016 hatten wir die Idee, in 2017 die USA zu bereisen. Leider hat das aufgrund vom bereits genehmigten Urlaub und den Flügen nicht ganz hingehauen, sodass wir das letztes Jahr nicht realisieren konnten. Dafür ist es aber dieses Jahr endlich soweit: Bald fliegen wir in die USA!

Da so ein größerer Urlaub etwas anderes als etwa ein paar Tage andauernde Städtereisen sind, bedarf es ein bisschen mehr Planung und Vorbereitung. Und weil ich solche Beiträge bei anderen gerne lese, erzähle ich euch auch einfach mal von den Urlaubsvorbereitungen rund um unsere USA-Reise.

USA-Landkarte, Reisepass

Aufenthalt

Insgesamt werden wir uns zweieinhalb Wochen auf amerikanischem Boden befinden. Das ist nicht sehr viel Zeit (vor allem für das was wir vorhaben) und ein längerer Aufenthalt wäre entspannter aber leider ging es nicht anders – Stichwort genehmigter Urlaub und so.

Wir verbringen jeweils vier Tage in New York und San Francisco und den Rest der Zeit machen wir einen kleinen Roadtrip entlang der Westküste.

Für den Roadtrip haben wir folgende Zwischenstopps aufgeschrieben, die wir uns vorstellen könnten: Monterey, Malibu, Los Angeles, Las Vegas, Death Valley National Park und Yosemite National Park, was eine Gesamtstrecke von 1785 Kilometern in acht Tagen macht. So richtig festgelegt haben wir aber noch nichts und auch nicht alles davon ist ein Muss. Ich tue mich auch schwer damit, einzuschätzen ob das nicht etwas sehr sportlich ist. Zwischendurch mal anhalten und einfach die Landschaft genießen muss ja auch drin sein, also werden wir wahrscheinlich auch spontan unterwegs nochmal umplanen.
Los Angeles soll wohl z. B. gar nicht so spannend sein, sodass man da an einem Tag durch ist. Las Vegas reizt mich persönlich auch nicht wirklich, da wäre ich nicht traurig wenn ich das verpasse. Auf jeden Fall möchte ich aber mindestens einen Nationalpark ansehen. Und ansonsten unterwegs ganz viel Landschaft, insbesondere auf der California State Route 1 / CA-1 / Highway 1.

Notizen für die Roadtrip-Route

Flüge

Wir fliegen mit Eurowings von Frankfurt am Main nach New York. Dass wir mit Eurowings fliegen macht mir inzwischen etwas Sorgen: denn so ziemlich alle Flüge, die wir in den letzten anderthalb Jahren mit diesem Saftladen gemacht haben (und das waren immerhin etwa 10 Stück), hatten Verspätungen und andere Probleme, die sogar der Deutschen Bahn Konkurrenz machen – vor allem in jüngster Vergangenheit. Den Vogel abgeschossen hat Eurowings dann vor zwei Monaten als wir ein paar Tage in Rom verbringen wollten. Eurowings verkauft Flüge für Köln–Rom (2 Stunden Flugzeit), bucht ein paar Tage später den Flug auf Düsseldorf–Rom um und nochmal ein paar Tage später auf Düsseldorf–Wien–Rom (11 Stunden Reisezeit wegen längerem Aufenthalt in Wien für eine Strecke von 2 Stunden). Jo Eurowings, kann man so machen, ist aber scheiße. Und dann gibt’s da noch diverse andere Horrorstorys.
Germanwings bzw. Eurowings war mal meine absolute Lieblingsfluggesellschaft aber keine Ahnung – vielleicht haben die ein neues Konzept, das vorsieht zur beschissensten Fluggesellschaft der Welt zu werden. Das kriegen die schon ganz gut hin, ich kann mich bald kaum mehr entscheiden ob Eurowings oder Ryanair der größere Saftladen ist.
Jedenfalls hoffe ich, dass unser Flug nach New York ohne Probleme abläuft – sicher bin ich mir allerdings nicht.

Von New York fliegen wir mit Delta Air Lines nach San Francisco. Nach unserem Aufenthalt an der Westküste geht’s mit Delta Air Lines wieder nach New York. Darauf folgen dort zwei Tage Zwischenstopp, bevor es dann mit Eurowings wieder nach Frankfurt am Main geht.

Warum wir nicht von San Francisco wieder nach Frankfurt am Main fliegen, ohne den Umweg über New York? Ursprünglich wollten wir die ganze Zeit in New York bleiben bis uns die Idee mit San Francisco und dem Mini-Roadtrip gekommen ist. Stornieren oder den Rückflug verstreichen lassen und stattdessen einen neuen Rückflug von San Francisco buchen hätte sich nicht gelohnt. Deswegen machen wir das jetzt einfach so und lernen für das nächste Mal daraus.

Kosten (p. P):
Frankfurt a. M.–New York (Hin- und Rückflug): 487 €
New York–San Francisco (Hin- und Rückflug): 245 €

Unterkünfte

In den ersten drei Tagen in New York wohnen wir in einem Airbnb in Brooklyn, das etwas weiter weg vom Stadtzentrum ist aber eine gute ÖPNV-Anbindung dorthin hat. Wir haben uns dafür entschieden weil wir auf unseren Reisen eigentlich nie mitten im Geschehen sind und dies auch nicht unbedingt brauchen, Hauptsache wir kommen irgendwie unumständlich hin und weg. Und der Kostenfaktor spielt auch eine Rolle – so lassen sich immerhin nochmal ein paar Euro sparen, die man dann in etwas anderes investieren kann. Dazu kommt, dass das Airbnb nah am Flughafen ist, was sich gut trifft da unser Flug nach San Francisco morgens geht und wir so nicht erst noch durch die halbe Stadt eiern müssen (Beispiel: Manhattan–Flughafen 30 km, Brooklyn–Flughafen 8 km).

In den vier Tagen in San Francisco wohnen wir in einem Hostel beim Union Square, also sehr zentral. Wie war das noch gleich mit „Wir müssen nicht mitten im Geschehen sein“? Hier hat es sich so angeboten, da die Angebote bei Airbnb nicht wirklich attraktiver waren als ein zentral gelegenes Hostel oder Hotel. Die Airbnbs hätten fast genauso viel gekostet und wären aber weiter außerhalb gewesen.

Für unseren Mini-Roadtrip haben wir uns einen Campervan organisiert. Hierbei handelt es sich um einen Ford E-150, der hinten so umgebaut wurde dass man tagsüber Sitze und einen kleinen Tisch hat und nachts in einem Doppelbett 1,50 Meter Platz zum Schlafen hat. Ganz hinten befinden sich Herd, Spüle mit fließendem Wasser und ein solarbetriebener Kühlschrank. Und ansonsten sind noch Bettzeug/-wäsche, Kochutensilien und Geschirr sowie Campingstühle dabei – einfach alles was man für den täglichen Bedarf so braucht.
Das ist der Teil der Reise, den ich am aufregendsten finde und worauf ich mich am meisten freue. So etwas besonderes macht man ja auch nicht alle Tage.
Für einen Stellplatz auf Campingplätzen sollten laut anderen Erfahrungsberichten wohl so ~30 Euro pro Nacht eingerechnet werden.

Zurück in New York verbringen wir dann doch noch zwei Tage mitten im Geschehen – in Manhattan. Für die kurze Dauer haben wir uns also dann doch noch etwas gegönnt.
Da der Rückflug erst spät abends geht, können wir am letzten Tag den Morgen plus Nachmittag noch dort verbringen bevor wir dann (hoffentlich) ganz entspannt zum Flughafen fahren.

Kosten für beide zusammen:
Airbnb in Brooklyn, NY (3 Nächte): 187 €
Hostel in San Francisco (4 Nächte): 672 €
Campervan (8 Tage): 995 €
Campingplätze (8 Nächte): ~240 €
Hotel in Manhattan, NY (1 Nacht): 285 €

Organisation

Ausweisdokumente
Der Freund musste einen Reisepass beantragen, was normalerweise 4–6 Wochen dauert. In diesem Fall war der Reisepass aber schon nach zweieinhalb Wochen abholbereit. Landleben! Es ist nicht alles schlecht hier! Kostenpunkt: 60 Euro p. P.
Ebenso wollen wir beide einen Internationalen Führerschein beantragen bzw. er hat seinen schon und ich muss das nun bald mal erledigen. Man ist in den USA zwar nicht dazu verpflichtet aber mit viel Pech erwischt man einen Polizisten, der diesen sehen will und dann hat man ein Problem. Wir gehen lieber auf Nummer sicher, denn wir haben immer sehr viel Pech und in den Knast möchten wir auch nicht. 😀 Kostenpunkt: 15 Euro p.P + Kosten für biometrische Passfotos.
Ansonsten werden wir vor der Reise noch alle wichtigen Dokumente scannen und in die Cloud hochladen, für den Fall dass unterwegs etwas verloren geht.

Reisepass, Führerschein, Internationaler Führerschein

Bargeld
Evtl. tauschen wir bereits in Deutschland einen kleineren Betrag um. Oder wir tauschen erst vor Ort um. Mal gucken. Aber ich glaube es kann nicht schaden, zumindest mal ein paar Dollar im Portemonnaie zu haben.

Flug
Nach den Langstreckenflügen nach Japan und Vietnam letztes und vorletztes Jahr habe ich mich völlig zerknautscht gefühlt. Es ist einfach unbequem sich beim Schlafen so seltsam zu verrenken. Hinzu kommt noch, dass ich dann immer friere weil die Klimaanlage da so durchbläst. Die Fluggesellschaften stellen einem zwar Decken zur Verfügung, die sind jedoch gefühlt so groß wie eine Serviette und rutschen bei jeder Bewegung weg. Jaja, vielleicht bin ich ein altes, gebrechliches Mimöschen.
Um mir und auch dem Freund, der im Gegensatz zu mir nur sanft gebettet schlafen kann, den Flug so angenehm wie möglich zu gestalten, war ich ein bisschen bei Tchibo shoppen.
Wir haben jetzt beide ein 2-in-1-Reisekissen. Dabei handelt es sich um ein normales Nackenhörnchen, das man aber auf links drehen kann, sodass man ein kleines rechteckiges Kissen erhält. Perfekt, da wir zum Schlafen auch immer zusätzlich noch ein kleines Kissen benötigen. Das Nackenhörnchen habe ich auch schon getestet als ich mit dem Zug nach Bayern gefahren bin und die Nächte dort im Bett mit dem zusätzlichen Kissen waren schon gut. Wenn ich in die FH muss, nutze ich die zweieinhalbstündige Zugfahrt nach Aachen so gut wie immer zum Schlafen, da ist das Nackenhörnchen auch manchmal dabei. Und in der FH angekommen könnte ich es theoretisch zum Kissen umbasteln um meinen Kopf bequemer auf den Tischen positionieren zu können. Mache ich aber natürlich nicht, ich bin ja eine fleißige Studentin. 😀
Außerdem dürfen zwei Reisedecken mit. Dabei handelt es sich um Steppdecken, wie gemacht für Frostbeulen wie mich. Diese kann man wie einen Mantel um sich herumlegen und mit Druckknöpfen befestigen, sodass die nicht wegrutschen können. Und wenn die nicht mehr benötigt werden, lassen die sich auf eine kompakte Größe zusammenfalten und im dazugehörigen Beutel verstauen.

2-in-1-Reisekissen von Tchibo

Reisedecke von Tchibo

Gepäck
Für das Handgepäck nehmen wir den Aer Travel Pack vom Freund mit ein bisschen Kleidung sowie Zahnputz-Zubehör, Shampoo, Duschgel usw. mit. Das soll im Notfall für die ersten Tage halten falls Eurowings unser Gepäck verschlampen sollte und der Hauptkoffer ein paar Tage braucht wenn er nachgeschickt wird. Ihr seht, ich traue Eurowings inzwischen alles bzw. gar nichts zu.
Ansonsten nehmen wir noch einen sehr großen Koffer mit. Wir haben immer nur das Nötigste dabei, das soll diesmal nicht anders sein, allerdings wird der restliche Platz im großen Koffer für ganz viele Mitbringsel benötigt.
Für unsere Dokumente und Unterlagen haben wir eine Reisedokumenten-Tasche von Tchibo um alles wichtige an einem Ort zu haben.

Reisedokumenten-Tasche von Tchibo

Handy/mobile Daten
Hört man sich um, gibt es unterschiedliche Meinungen zur Netzqualität verschiedener Anbieter. Meistens ist in den Städten wohl guter Empfang und außerhalb eher weniger – dabei sind wir ja vor allem auf unserem Mini-Roadtrip auf diesen angewiesen, da man in Großstädten heutzutage ja sowieso in jedem Laden WLAN zur Verfügung gestellt bekommt.
Wir werden uns wohl bei Amazon eine SIM-Karte von T-Mobile mit unbegrenztem Datenvolumen bestellen – diese kostet um die 45 Euro und gilt drei Wochen. Die Karte erlaubt auch die Nutzung als Hotspot, sodass wir mit einem Handy dann auch das andere sowie ein Tablet mit Internet versorgen können. Falls mal einer von uns verloren geht und irgendwie kontaktiert werden muss, werden wir für das zweite Handy dann noch eine SIM-Karte mit Telefonie und einem kleinen Datenpaket kaufen. Das machen wir wahrscheinlich vor Ort, da es günstige Angebote für Touristen von T-Mobile gibt.

Krankenversicherung
Ebenfalls musste der Freund noch eine Auslandskrankenversicherung abschließen, ich hatte schon eine. Ich bin im Alltag bei der Techniker Krankenkasse versichert, diese arbeitet mit Envivas zusammen. Meine Auslandskrankenversicherung bei Envivas kostet etwa 10 Euro jährlich.

Kreditkarten
Wir werden beide unsere Kreditkarten mitnehmen und evtl. noch eine dritte um für alle Fälle gut vorbereitet zu sein (Kreditkarte gestohlen oder verloren, Kreditkarte gesperrt, Kreditkarte vom Automaten eingezogen, lasst eurer Fantasie freien Lauf).
Im Alltag habe ich eine Kreditkarte von meiner Hausbank ING-DiBa. Für die Reise nach Japan vor zwei Jahren hatte ich eine von DKB, ich meine weil damit kostenlose Abhebungen im Ausland möglich sind. Da muss ich mich jetzt bald nochmal vorher genauer informieren. Das praktische an der Kreditkarte von DKB ist, dass sie gleichzeitig ein ISIC, ein internationaler Studentenausweis, ist. Die deutschen Studentenausweise werden nämlich nicht überall im Ausland anerkannt. Und das wäre ungünstig, im wahrsten Sinne des Wortes, Studentenrabatt und so.

ISIC-Kreditkarte von DKB

Reisegenehmigung: Electronic System for Travel Authorization (ESTA)
Für die Einreise in die USA braucht man als deutscher Staatsbürger in der Regel kein Visum sondern nur eine Genehmigung. Diese wird online beantragt, geprüft und genehmigt oder abgelehnt.
Es empfiehlt sich 6–8 Wochen vor der Reise den Antrag auszufüllen. Ein Bescheid kommt entweder sofort, innerhalb von ein paar Tagen oder im schlechtesten Fall nach mehreren Wochen.
Wir haben den Antrag fünf Wochen vor der Reise ausgefüllt und innerhalb von zwei Stunden eine Genehmigung erhalten.
Kostenpunkt: 12 Euro p. P.


Ich hoffe, dass wir an alles gedacht haben und ich freue mich schon sehr auf dieses Abenteuer.
Wart ihr schonmal in den USA? Habe ich irgendwas vergessen oder bisher schon falsch gemacht? Habt ihr sonstige Anmerkungen und Tipps?

8 Kommentare

  1. Das klingt nach einer richtig tollen Reise 🙂 Wird sicherlich ein Erlebnis.
    Und du bist so gut organisiert und vorbereitet, da kann gar nichts schief gehen. Die Flugpreise halten sich ja auch echt in Grenzen, das war (2013) der teuerste Punkt, als wir in Florida waren.
    Ich drück die Daumen, dass dich Eurowings dieses Mal sehr positiv überrascht und alles glatt läuft.
    LG Lexa

  2. Ich drück dir die Daumen, dass das mit den Flügen klappt und freue mich auf viele Fotos danach 🙂

    USA stehen hier auch noch auf der Liste der „Urlaubsreisen“.

    1. Ich hoffe, dass ich es dann auch schaffe die Fotos auf dem Blog zu posten. Da sind noch soo viele bei denen ich mich noch nicht aufraffen konnte. Ich bin einfach zu faul und Instagram geht viel schneller… 😀

  3. samma! Seit wann bloggst du wieder und warum habe ich das nicht mitbekommen? Hab das gerade bei Benny gesehen, weil der dich verlinkt hat in seinem Artikel.

    Ich war noch nie in den USA. Bisher war ich nur in Ländern unterwegs, die sich leichter und schneller erreichen lassen. Vor 8 Jahren bin ich das erste Mal geflogen, da ging es nach Rom (mit Germanwings). Für den ersten Flug von der Zeit her ganz ok. 2011 sind Sascha und ich mit Freunden nach Zürich geflogen (auch mit Germanwings), weil schneller als mit der Bahn (mittlerweile würde ich aber dann doch den Zug bevorzugen). Find Fliegen irgendwie … komisch. Der Gedanke, dass man so weit oben in der Luft ist, woah. Und dann auch noch über Wasser! Der Landeanflug auf den Flughafen von Rom (ich kann mir den Namen nicht merken) ging übers Meer und ich fand das soooooo komisch. Oder der Rückflug von Zürich: das Flugzeug hat erst eine Schneise um die Stadt gemacht und lag schräg in der Luft. Züge machen nicht solche komischen Sachen!

    Bevor ich mich traue, einen so langen Flug in die USA zu unternehmen, möchte ich erst gerne nach Schottland und/oder Irland. Vielleicht nächstes Jahr.

    So, ich hoffe auf eine Postkarte von dir!

    1. Wie, seit wann blogge ich wieder? Ich hab doch gar nicht aufgehört. 😀

      Du hast schon recht, irgendwie ist echt ein bisschen komisch. Ich bin zwar weit entfernt von Flugangst aber so entspannt wie früher bin ich auch nicht mehr. In letzter Zeit wackeln die Flieger stellenweise so heftig, dass ich ein wenig nervös werde. Aber wirklich in Panik verfalle ich dann auch nicht, bringt ja auch nichts – ich kann es ja eh nicht mehr ändern wenn das Teil jetzt abstürzt. 😀 Und ja, über Meer – ich sag mal so, die beste Schwimmerin bin ich auch nicht. 😀 Aber dafür finde ich den Anblick, wenn man ganz tief über dem Meer fliegt (z. B. entlang der Küste Italiens) wunderschön! Vor allem wenn gerade die Sonne untergeht. 🙂

      Nach Irland würde ich auch sehr gerne mal. Das hat mir Benny auch zum Geburtstag geschenkt, vielleicht nehmen wir das nächstes Jahr mal in Angriff. Schottland ist bestimmt auch cool, das steht bei mir aber nicht ganz so weit vorne.

      Ich hoffe du hast meine Postkarte bekommen, die von Helene und Leeri ist ja schon angekommen. 🙂

  4. Amerika ist einfach so ein Ziel, dass ich immer und immer wieder bereisen könnte. Jedes Mal, wenn ich zurück bin, hab ich eigentlich schon wieder fünf andere Ziele dort auf dem Schirm… hach…
    Ich hoffe ihr hattet eine tolle Zeit dort!!

    Ah, so alte Kameras sind einfach etwas besonders. So ein cooles Teil hab ich dann doch nicht… 😉
    Aber wie du schon schreibst: solche Fotos sind auch eine wirklich besondere Erinnerung!!
    Ich nutze meine Polaroidkamera halt auch super gern im Urlaub. Mache jeden Tag ein Polaroid oder so und das sind wirklich ganz tolle Erinnerungen. Machen sich auch super an der Wand. 😉
    Ich kann also deine Begeisterung für dieses Thema total nachvollziehen – mich hat das alles ja schon vor langer Zeit gepackt. Es ist einfach eine ganz andere Art des Fotografierens und die Ergebnisse haben oft mehr Charme.

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